Ältere und kranke Haustiere brauchen mehr Komfort

 

(djd). Viele Menschen entwickeln im Laufe der gemeinsamen Jahre eine innige Beziehung zu ihren Katzen und Hunden. Die vierbeinigen Gefährten gehören einfach zur Familie. Klar, dass man dann auch gemeinsam durch dick und dünn geht. Dazu gehört, sich liebevoll zu kümmern, wenn die ersten Wehwehchen beginnen oder die Tiere im Alter mehr Komfort brauchen. Tipps für ältere und kranke Haustiere:

 

Ältere und kranke Haustiere
Ältere Hunde müssen öfter „mal raus“. Mit einer Tiertüre kann sich der Vierbeiner jederzeit selbst entscheiden, wann er „Gassi gehen“ möchte.
Foto: djd/petWALK

 

Von Arthrose bis Schwerhörigkeit

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Genau wie bei Menschen lässt auch die Gesundheit unserer Vierbeiner im Alter nach. Sie leiden unter Gelenkproblemen, zunehmender Hör- und Sehschwäche, Inkontinenz und vielem mehr. Der Unterschied: Wir Menschen richten uns die Umgebung so ein, dass wir trotz Krankheiten oder altersbedingter Einschränkungen gut zurechtkommen. Von unseren Tieren erwarten wir hingegen, dass sie selbst noch im hohen Alter unseren Lebensstil unverändert mitmachen. Das gelingt am besten, wenn man Hund und Katze mehr Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit schenkt. Möglich macht das etwa eine automatische Tiertüre. Gerade bei Gelenkbeschwerden oder Inkontinenz ist der selbstständige Zugang ins Freie für Hund oder Katze eine große Erleichterung. So können sie die Häufigkeit und Länge des Ausgangs nach Notwendigkeit anpassen. Ersatz für eine Gassirunde ist das zwar nicht, aber eine von den Tieren gerne angenommene Option für dringende Geschäfte. Vom Hersteller Petwalk beispielsweise gibt es zwei Modelle mit unterschiedlicher Breite und Höhe. Im Infocenter unter www.petwalk.de** wird erläutert, wie die Türe richtig positioniert wird, damit vor allem ältere Haustiere mit Handicap einfach durchgehen können, ohne sich ducken oder hochsteigen zu müssen.

 

Ein lebenslanger Begleiter

Wer seinen vierbeinigen Liebling schon im Welpenalter in die Familie aufgenommen hat, dem wird die Phase der beginnenden Wehwehchen besonders schwerfallen. Hat man in den besten Jahren den Hund beispielsweise noch halbtags alleine zu Hause lassen können, fällt es dem Tier jetzt zunehmend schwerer, Urin bis zur Rückkehr von Herrchen und Frauchen einzuhalten. Mit dem Einbau einer Petwalk-Tiertüre lässt sich bereits in frühen Jahren für die veränderten Bedürfnisse von Hund und Katze vorsorgen. Die meisten Tiere gewöhnen sich innerhalb weniger Tage an die Tiertüre und ziehen sogar ihren eigenen Eingang einer offenen Balkontüre vor. Da sie wie eine richtige Türe öffnet und nicht mit dem Kopf aufgestoßen werden muss wie eine herkömmliche Klappe, ist die Nutzung für Hund und Katze intuitiv und auch für ängstliche Tiere sehr angenehm.

 

Ältere und kranke Haustiere
Auch blinde Katzen nutzen die Tiertüre mit Freude, da sich das Öffnen und Schließen mittels Signalton ankündigt.
Foto: djd/petWALK/ali soylu/EyeEm – stock.adobe.com

 

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Ein verbreitetes Problem bei alten Haustieren ist die nachlassende Stubenreinheit, zum Beispiel aufgrund von Blasenschwäche oder Altersvergesslichkeit. Für den Vierbeiner ist es dann am angenehmsten, wenn er jederzeit und sofort nach draußen kann. Möglich macht das eine automatische Tiertüre. Hochwertige Modelle, etwa von Petwalk, können luftdicht an die Gebäudehülle angeschlossen werden. Bei der Positionierung der Türe sollte man darauf achten, dass vor allem ältere Haustiere mit Handicap einfach durchgehen können, ohne sich ducken oder hochsteigen zu müssen. Unter www.petwalk.de** wird erläutert, wie die richtige Größe und Einbauhöhe ermittelt werden kann. Der Öffnungs- und Schließmechanismus lässt sich vollautomatisch per Bewegungsmelder und Halsbandanhänger oder manuell steuern.