Arthrose beim Hund: Schmerzen lindern, Beweglichkeit erhalten

 

(djd). Sie kommen oft schon als tapsige Welpen zu uns, die mit treuherzigen Hundeaugen unsere Herzen im Sturm erobern. Als Junghunde sorgen sie dann mit ihren Streichen mal für (schnell vergessenen) Ärger, mal für viel Gelächter. Und so begleiten die Fellnasen ihre Halter fortan als treue Freunde durchs Leben – bis sie schließlich irgendwann eine graue Schnauze bekommen. Und genau wie bei uns Menschen macht sich das ein oder andere Zipperlein bemerkbar. Neben nachlassenden Abwehrkräften, trüber werdenden Augen oder einem schlechteren Gehör gehört Arthrose zu den häufigsten Alterserscheinungen. Tipps zur Arthrose beim Hund:

 

Arthrose beim Hund
Ältere Hunde brauchen mehr Ruhe, aber zusätzlich auch ausreichend moderate Bewegung.
Foto: djd/HeelVet/Lena Strohm

 

Auf typische Anzeichen achten

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Durch Einflüsse wie alltägliche Belastungen, Verletzungen, Entzündungen und abnehmende Gelenkflüssigkeit nimmt der für ein gesundes Gelenk wichtige Gelenkknorpel mit der Zeit Schaden und nutzt sich ab. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Für den Vierbeiner führt das zu abnehmender Lebensqualität. Um ihrem Liebling eine schöne Seniorenzeit zu ermöglichen, sollten Halter daher früh auf die Anzeichen achten – Tipps hierzu gibt es unter www.vetepedia.de/hund-im-alter**. Ist das Tier etwa nach längerem Liegen steifbeinig unterwegs, schwankt beim Laufen in der Hinterhand, geht es nicht mehr so gern Gassi oder hat es Probleme beim Kratzen, Beinchen heben, Strecken? Bei Verdacht auf Arthrose ist eine genaue tierärztliche Diagnose Grundvoraussetzung für eine optimale Therapie. Wichtig ist, dass die Behandlung nicht nur Schmerzen lindert und Entzündungen angeht. Sie sollte auch den Gelenkknorpel so lange wie möglich erhalten und schützen. Daher empfiehlt sich als ergänzende Langzeittherapie zum Beispiel das biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet.* (zum Beispiel in Tablettenform): Seine aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe wie Beinwell und Arnica besitzen entzündungshemmende, schmerzstillende, vor allem aber auch knorpelschützende und regenerative Eigenschaften.

 

Arthrose beim Hund
Wenn die Hundeschnauze langsam grau wird, machen sich oft „Zipperlein“ wie beginnende Arthrose bemerkbar.
Foto: djd/HeelVet/Lena Strohm

 

Was der Fellnase noch gut tut

Darüber hinaus gilt es, den alternden Hund liebevoll zu unterstützen. Er braucht regelmäßige Bewegung – doch jetzt sind meist eher mehrere kleine Gassirunden am Tag angesagt, keine zu langen Touren. Schwimmen oder Physiotherapie im Unterwasserlaufband können ebenfalls guttun. Da Übergewicht die Gelenke belastet, sollte eine Fütterungsumstellung erwogen werden. So kann eine weitere Gewichtszunahme vermieden werden und unnötige Pfunde werden abgebaut. Und schließlich benötigt der Senior genügend Erholungsphasen, am besten in einer bequemen Ruheecke, wohin er sich zurückziehen kann.

 

Arthrose beim Hund
Lassen die Temperaturen es zu, ist Schwimmen und Bewegung im Wasser auch gut für Hundegelenke.
Foto: djd/HeelVet/Lena Strohm

 

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Vom tapsigen Welpen bis zur grauen Schnauze – unsere Vierbeiner begleiten uns lebenslang. Zu ihren typischen Beschwerden im Seniorenalter zählt die Arthrose. Der Gelenkverschleiß äußert sich durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, unter der die Lebensqualität der Fellnase enorm leidet. Um ihrem älteren Hund eine gute Seniorenzeit zu ermöglichen, sollten Halter bei ersten Anzeichen von Steifigkeit und stark nachlassender Bewegungsfreude tierärztlichen Rat suchen. Neben der Linderung von Schmerzen und Entzündungen ist der Knorpelerhalt sehr wichtig – hier hat sich etwa das biologische Tierarzneimittel Zeel ad us. vet.* (zum Beispiel in Tablettenform) mit seinen knorpelschützenden und regenerativen Eigenschaften bewährt. Unter www.vetepedia.de/hund-im-alter** gibt es mehr Tipps.

 

Arthrose beim Hund
Mit Hundesenioren sollte man lieber mehrmals täglich kurz rausgehen, als zu lange Spaziergänge zu unternehmen.
Foto: djd/HeelVet/Lena Strohm