Mit der richtigen Fütterung können Halter ihrem vierbeinigen Liebling oft helfen

 

(djd). Viele Hundehalter kennen das Problem: Plötzlich bekommt ihr Vierbeiner Schwierigkeiten mit der Verdauung und leidet unter Durchfall. Nicht immer ist eine Ursache erkennbar – möglich sind etwa Stress oder Unverträglichkeiten. Der Blick auf das Futter hilft meist nicht weiter – zu weicher Kotabsatz kann bei Fütterung mit Trocken- wie mit Nassfutter auftreten, genauso wie bei Mischfütterung. Natürlich gibt es auch individuelle Unterschiede. Manche Hunde haben ein sensibleres Verdauungssystem, andere sind robuster. Besonders häufig von Durchfallproblemen betroffen sind größere Hunde. Tipps zu Verdauungsbeschwerden bei Hunden:

 

Verdauungsbeschwerden bei Hunden
Gerade größere Hunde neigen manchmal zu Verdauungsbeschwerden. Dann kann eine schonende Fütterung das Wohlbefinden wieder herstellen.
Foto: djd/www.finnern.de/AdobeStock/standret

 

Ballaststoffe helfen

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Um schwere Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen, sollte man bei starken oder anhaltenden Beschwerden immer einen Tierarzt hinzuziehen. Oft genügt bei empfindlichen Hunden aber schon eine regulierende, ballaststoffreiche Fütterung. Für solche Fälle eignet sich etwa Rinti Max-i-Mum Regulance. Das neu entwickelte Trockenfutter besteht zu 50 Prozent aus Kohlenhydraten und Ballaststoffen und kann Verdauungsschwächen punktuell ausgleichen – mehr Infos unter www.rinti.de**. Die Rezeptur enthält reichhaltige Luzerne, ist weizenfrei, protein- und fettreduziert und deshalb besonders schonend. Empfohlen wird, in der akuten Phase der Verdauungsstörung die Hälfte der gewohnten Futtermenge damit zu ersetzen. Bei anhaltenden Problemen kann das für ausgewachsene Hunde jeder Größe bekömmliche Trockenfutter auch dauerhaft gegeben werden. Experten führen die punktuell regulierende Wirkung von protein- und fettreduziertem Futter auf die Abstammung des Hunds vom Wolf zurück. Wölfe ernähren sich mit Vorliebe von Wild. Aber Reh oder Hirsch bestehen eben nicht nur aus reinem Protein – Fell, Knochen und auch der pflanzliche Mageninhalt gehören zur Speisekarte des Räubers, dazu gelegentlich Beeren und Früchte. Daher kann teils pflanzliche Nahrung in bestimmten Fällen auch auf eine gestörte Verdauung bei Hunden beruhigend wirken.

 

Verdauungsbeschwerden bei Hunden
Protein- und fettreduziertes Futter kann bei weichem Kot oder Durchfall regulierend wirken.
Foto: djd/www.finnern.de/AdobeStock/zinkevych

 

Viel trinken und viel Ruhe

Damit die Fellnase durch den Durchfall nicht dehydriert, ist es außerdem wichtig, auf reichliches Trinken zu achten – Wasser in Raumtemperatur ist empfehlenswert. Auf Belohnungen durch Leckerlis oder andere Häppchen zwischendurch sollte lieber verzichtet werden, bis sich die Verdauung wieder normalisiert hat. Nicht zuletzt braucht der Hund ausreichend Ruhe und sollte vor zusätzlichen Stresssituationen geschützt werden. Die Gassi-Runde sollten Halter lieber etwas verkürzen und wildes Toben vermeiden. So kann der Vierbeiner sich schnell erholen.

 

Verdauungsbeschwerden bei Hunden
Das neue Rinti Max-i-Mum Regulance wurde speziell für Verdauungsprobleme bei Hunden entwickelt.
Foto: djd/www.finnern.de

 

Verdauungsbeschwerden bei Hunden

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Viele Hundehalter kennen das: Plötzlich bekommt ihr Vierbeiner Schwierigkeiten mit der Verdauung und leidet unter Durchfall, ohne dass eine Ursache erkennbar ist. Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden. Oft genügt aber bei bekanntermaßen empfindlichen Hunden schon eine regulierende, ballaststoffeiche Fütterung. Dafür eignet sich etwa Rinti Max-i-Mum Regulance. Das neue Trockenfutter besteht zu 50 Prozent aus Kohlenhydraten und Ballaststoffen, ist protein- und fettreduziert und kann Verdauungsschwächen punktuell ausgleichen – mehr unter www.rinti.de**. Damit die Fellnase durch den Durchfall nicht dehydriert, sollte man außerdem auf reichliches Trinken achten und Leckerlis lieber weglassen, bis sich die Verdauung wieder normalisiert hat.