Wie Vierbeiner mit Arthrose gut durch die kalte Jahreszeit kommen

 

(djd). Es ist im Prinzip nicht anders als bei uns Menschen: Auch Hunde und Katzen bekommen mit den Jahren so ihre „Zipperlein“. Eine der häufigsten chronischen Erkrankungen ist hier die Arthrose. Sie tritt besonders oft altersbedingt auf, aber ebenso können unzureichend verheilte Verletzungen, Fehlstellungen und Übergewicht den Gelenkverschleiß fördern. Tierhalter sollten ihre Lieblinge daher stets gut beobachten, denn eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend für den Erhalt der Lebensqualität.

 

Hund mit Arthrose auf der Treppe
Auch bei Hunden kann das Treppenlaufen mit zunehmendem Alter Mühe bereiten.
Foto: djd/HeelVet/Sonja Bell

 

Schwierigkeiten beim Treppensteigen

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Bei Hunden kann sich Arthrose beispielsweise darin äußern, dass sie plötzlich nicht mehr so gern spazieren gehen, Probleme beim Aufstehen haben und danach erst einmal steifbeinig wirken. Auch das Treppensteigen, sich Wälzen und Kratzen hinterm Ohr fällt schwer. Typische Anzeichen bei Katzen sind wiederum nachlassende Fellpflege und Spielfreude, das Vermeiden von Sprüngen und Treppensteigen. Die Stubentiger wirken zudem plötzlich ängstlicher oder aggressiver, schlafen mehr und scheuen die Interaktion mit Menschen und anderen Katzen. Weitere Infos hierzu gibt es unter www.vetepedia.de**. Im Herbst und Winter verstärken sich die Beschwerden vielfach noch, da die Kälte sich ungünstig auswirkt. Bei Verdacht auf Arthrose ist auf jeden Fall tierärztlicher Rat einzuholen, denn der Verlauf des Gelenkverschleißes kann oft verlangsamt werden. Neben Gewichtsreduktion, Physiotherapie und den üblichen Schmerzmitteln haben sich natürliche Tierarzneimittel wie Zeel ad us. vet.* mit Heilpflanzen und Mineralien wie Arnika, Beinwell, Kanadischer Blutwurz und Schwefel bewährt. In der Kombination ergänzen sich die Inhaltsstoffe in ihrer Wirkung und können gezielt die Heilung fördern. Dabei ist das Mittel schonend und gut verträglich.

 

Katze mit Arthrose
Wenn die Katze sich nicht mehr so geschmeidig bewegt wie gewohnt, kann das auf Arthrose hindeuten.
Foto: djd/HeelVet/Sonja Bell

 

Verträgliche Medikamenten-Kombis

Die Verträglichkeit ist wichtig, weil es sich gegebenenfalls um eine Langzeittherapie handelt und gerade betagte Vierbeiner oft noch andere Medikamente erhalten. Bei einem akuten Arthrose-Schub oder einer akuten Verletzung kann Zeel ad us. vet.* beispielsweise kombiniert mit Traumeel ad us. vet.* zum Einsatz kommen. Zudem sollten Halter auf eine schonende Bewegung bei ihrem Haustier achten. In der kälteren Jahreszeit können außerdem auch Wärmekissen guttun.

 

Katze mit Arthrose
Bei Gelenkverschleiß lässt die Spiel- und Kletterfreude meist stark nach.
Foto: djd/HeelVet/Sonja Bell

 

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Ähnlich wie Menschen bekommen auch Hunde und Katzen mit den Jahren ihre „Zipperlein“. Eine der häufigsten chronischen Erkrankungen ist die Arthrose. Sie tritt vor allem altersbedingt auf, aber auch unzureichend verheilte Verletzungen, Fehlstellungen und Übergewicht können den Gelenkverschleiß fördern. Wenn Tierhalter an ihrem Liebling eingeschränkte Beweglichkeit und nachlassende Spielfreude feststellen, sollten sie tierärztlichen Rat einholen. Denn je früher eine Behandlung beginnt, desto länger können eine schmerzfreie Beweglichkeit und die Lebensqualität erhalten bleiben. Neben Gewichtsreduktion, Physiotherapie und Schmerzmitteln haben sich natürliche Tierarzneimittel wie Zeel ad us. vet.* mit Heilpflanzen wie Arnika und Beinwell bewährt. Mehr Infos gibt es unter www.vetepedia.de**.

 

Hund mit Arthrose
Kälte setzt im Winter den Gelenken zu, Wärmekissen und Kuscheldecken können dann hilfreich sein.
Foto: djd/HeelVet/Sonja Bell